Achenbach.

Als ich 2016 für drei Monate als Bassist für eine bekannte Kreuzfahrtlinie arbeitete, saß ich oft spät nachts in meiner kleinen Kabine und schrieb (als Kontrast zu den stundenlangen Top 40-Programmen, die wir spielten) an ersten Ideen für eigene Instrumental-Songs.

Inspiriert von Weather Report, John Coltrane, Dave Brubeck oder Filmkomponisten wie Henry Mancini, Ennio Morricone oder Yann Tiersen, entstand die Idee, Musik, ohne Gesang zu komponieren, die sich stilistisch irgendwo zwischen Smooth Jazz, Soundtrack und Pop wiederfindet. Mir gefällt an dieser Art von Musik vor allem das Erzählerische und Träumerische.

Vielleicht ist es ein bisschen wie das Gefühl ein gutes Buch zu lesen. Auch wenn die Beliebtheit dieses Genres überschaubar ist, kann ich in dieser Musik meinen kompositorischen Ideen Ausdruck verleihen und ein authentisches Abbild eines bestimmten Teils meiner künstlerischen Identität zeigen.

Im Laufe der Zeit entstanden aus meinen Ideen Songs und seit Anfang 2019 existiert die erste EP „Identity“ erhältlich bei:

Ende 2020 wird es die zweite EP geben. Watch out for it!

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